Der Zipfelzapfenzupfer
Wofür Kinder sich so begeistern können.
Klar: Flugzeuge, Bagger, Autos.
Pferde, Kühe, Elefanten.
Jaja, demnächst dann mal.
Kommt alles noch.
Erst die kleinen Dinge.
Für Henri sind es im Moment eher:
Schnürsenkel, Uhrarmbänder, Reißverschlussschlitten, T-Shirt- oder Teppichetiketten.
Alles was klein und zipfelig aus oder von etwas Großem herausragt oder vorsteht.
Ideal ist zum Beispiel der winzigkleine Reißverschluss eines großen Kissens, das polstermonsterartig über Commander Henri herfällt, bis er es an seinem wundesten Punkt (besagtem Reißverschlusszipfel) packt und in die Schranken beißt – wenn man bei dieser zahnlosen Felgenattacke von „beißen“ reden kann.
Und so kreiselt, rollt und rückzwerggleitet der kleine Mann durch die Wohnung, immer auf der Suche nach Zipfeln, Zöpfen und Zapfen, an denen er seine Pinzetten- und Scherengriffe ausprobieren kann.
Jugend forscht.
Zu seinen beliebtesten Forschungsobjekten gehören:
- das Etikett seines Spielteppichs
- die Kordeln an Mamas „University of Sydney“-Jogginghose
- die Reißverschlüsse an unseren Couchkissen
- Papas Swatcharmband
- alle Kordeln, Senkel und Wollfäden, die sich in einer Wohnung so finden lassen.
(Ich hoffe nur, dass ihm und uns in dieser Phase jegliche Begegnung mit Regenwürmern und Rattenschwänzen erspart bleibt...)
Anlässlich dieser Zipfel-Mania habe ich einen kleinen Zungenbrecher entworfen, den ich allen geneigten Lesern zum Vor-sich-hin-Brabbeln empfehlen kann:
Der Zipfelzapfenzupfer zupft ein neues Zapfenzipfelopfer an seinen Zipfelzapfenzöpfen.
Viel Spaß!
Klar: Flugzeuge, Bagger, Autos.
Pferde, Kühe, Elefanten.
Jaja, demnächst dann mal.
Kommt alles noch.
Erst die kleinen Dinge.
Für Henri sind es im Moment eher:
Schnürsenkel, Uhrarmbänder, Reißverschlussschlitten, T-Shirt- oder Teppichetiketten.
Alles was klein und zipfelig aus oder von etwas Großem herausragt oder vorsteht.
Ideal ist zum Beispiel der winzigkleine Reißverschluss eines großen Kissens, das polstermonsterartig über Commander Henri herfällt, bis er es an seinem wundesten Punkt (besagtem Reißverschlusszipfel) packt und in die Schranken beißt – wenn man bei dieser zahnlosen Felgenattacke von „beißen“ reden kann.
Und so kreiselt, rollt und rückzwerggleitet der kleine Mann durch die Wohnung, immer auf der Suche nach Zipfeln, Zöpfen und Zapfen, an denen er seine Pinzetten- und Scherengriffe ausprobieren kann.
Jugend forscht.
Zu seinen beliebtesten Forschungsobjekten gehören:
- das Etikett seines Spielteppichs
- die Kordeln an Mamas „University of Sydney“-Jogginghose
- die Reißverschlüsse an unseren Couchkissen
- Papas Swatcharmband
- alle Kordeln, Senkel und Wollfäden, die sich in einer Wohnung so finden lassen.
(Ich hoffe nur, dass ihm und uns in dieser Phase jegliche Begegnung mit Regenwürmern und Rattenschwänzen erspart bleibt...)
Anlässlich dieser Zipfel-Mania habe ich einen kleinen Zungenbrecher entworfen, den ich allen geneigten Lesern zum Vor-sich-hin-Brabbeln empfehlen kann:
Der Zipfelzapfenzupfer zupft ein neues Zapfenzipfelopfer an seinen Zipfelzapfenzöpfen.
Viel Spaß!
Jens Clasen - 6. Jun, 09:33
