Der will – der kann.
Es heißt doch immer: „So ganz Kleine können ja noch nix.“
Von wegen.
Das will ich jetzt hier mal klarstellen.
Mein Sohn (7 Monate) kann:
- am Tag bis zu 3 Kilometer laufen (auf dem Rücken am Boden liegend, Beine in der Luft strampelnd)
- einen ihm zugeworfenen Ball fangen (mit Händen, Beinen und Füßen, rücklings in den Armen seiner Mutter liegend, die auch nur ein ganz klein bisschen mithilft)
- „Aguu“, „Jölleröö“, „Ababel“ und „Huuwuu“ sagen, in allen Lautstärken
- gezielt nach Gegenständen greifen und diese festhalten, drehen, betrachten und natürlich ablutschen und versuchsweise herunterschlucken (alles gern gesehen bei Spielzeug, nicht so gern bei Mamas Wurstbrot oder den Kordeln an Papas Kapuzensweater)
- vom Rücken auf den Bauch rollen (häufig) und wieder zurück (nicht ganz so häufig)
- durch ein einziges Lächeln wildfremden Menschen den Tag retten
- unheimlich laut schreien
- auf dem Wickelaufsatz für die Waschmaschine (zirka 95 Euro inkl. Versand, www.kindundraum.de) auf die Seite rollen und sich unnachgiebig an dessen Kante klammern, um jegliche weitere Attacke der lästigen Windelwechsel-und-Anzieh-Monster unmöglich zu machen
- einen Fernseher nach seinem (bereits sehr leise gedrehten) Geräusch im Raum orten und seinen Kopf in den unmöglichsten Winkeln dorthin ausrichten, so dass die Eltern, die das arme Kind nicht dem Flackergemetzel der medialen Welt aussetzen wollen, wohl oder übel wieder ausschalten
- den einfachsten Gegenständen wie etwa Plastiklöffeln, Papiertüten, Schnürsenkeln oder Getränkekartons eine halbe Stunde lang seine ungeteilte, von stummem Forscherdrang getriebene Aufmerksamkeit widmen
- ohne Gebrauch von artikulierter Sprache ganz genau seine Bedürfnisse deutlich machen, nur durch Mimik, Gestik – und Gebrüll.
Jetzt zum Beispiel gerade gehen die Bedürfnisse eher weg von "Papa zusehen, wie er an diesem leuchtenden Kasten sitzt" hin zu "mich von Papa spazieren fahren lassen".
Dann also: bis später!
Von wegen.
Das will ich jetzt hier mal klarstellen.
Mein Sohn (7 Monate) kann:
- am Tag bis zu 3 Kilometer laufen (auf dem Rücken am Boden liegend, Beine in der Luft strampelnd)
- einen ihm zugeworfenen Ball fangen (mit Händen, Beinen und Füßen, rücklings in den Armen seiner Mutter liegend, die auch nur ein ganz klein bisschen mithilft)
- „Aguu“, „Jölleröö“, „Ababel“ und „Huuwuu“ sagen, in allen Lautstärken
- gezielt nach Gegenständen greifen und diese festhalten, drehen, betrachten und natürlich ablutschen und versuchsweise herunterschlucken (alles gern gesehen bei Spielzeug, nicht so gern bei Mamas Wurstbrot oder den Kordeln an Papas Kapuzensweater)
- vom Rücken auf den Bauch rollen (häufig) und wieder zurück (nicht ganz so häufig)
- durch ein einziges Lächeln wildfremden Menschen den Tag retten
- unheimlich laut schreien
- auf dem Wickelaufsatz für die Waschmaschine (zirka 95 Euro inkl. Versand, www.kindundraum.de) auf die Seite rollen und sich unnachgiebig an dessen Kante klammern, um jegliche weitere Attacke der lästigen Windelwechsel-und-Anzieh-Monster unmöglich zu machen
- einen Fernseher nach seinem (bereits sehr leise gedrehten) Geräusch im Raum orten und seinen Kopf in den unmöglichsten Winkeln dorthin ausrichten, so dass die Eltern, die das arme Kind nicht dem Flackergemetzel der medialen Welt aussetzen wollen, wohl oder übel wieder ausschalten
- den einfachsten Gegenständen wie etwa Plastiklöffeln, Papiertüten, Schnürsenkeln oder Getränkekartons eine halbe Stunde lang seine ungeteilte, von stummem Forscherdrang getriebene Aufmerksamkeit widmen
- ohne Gebrauch von artikulierter Sprache ganz genau seine Bedürfnisse deutlich machen, nur durch Mimik, Gestik – und Gebrüll.
Jetzt zum Beispiel gerade gehen die Bedürfnisse eher weg von "Papa zusehen, wie er an diesem leuchtenden Kasten sitzt" hin zu "mich von Papa spazieren fahren lassen".
Dann also: bis später!
Jens Clasen - 21. Mai, 09:33
